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vom
Potential einer musikalischen Geste
Aspekte der Freien Improvisation
1.
Matinee mit
Musik, Referat und Diskussion
Sonntag,
16. Januar 2005, 11.00 - 12.30 Uhr
Musik-Akademie Basel "Haus Kleinbasel", Rebgasse
70, 4058 Basel
Hansjürgen
Wäldele, Nicolas Rihs und Peter K Frey
Improvisierte Musik im Internet:
Möglichkeiten dieses Mediums für die improvisierte
Musik
Das Internet ist ein verhältnismässig neues Medium.
Bisher eignete es sich wegen der langsamen Übertragungs-Geschwindigkeiten
hauptsächlich zur Übermittlung von Textinformationen.
In neuester Zeit aber haben wir die Möglichkeit, dank
wesentlich höheren Datendurchsätzen (ADSL, TV-Kabel)
auch Bild- und Klangmaterial in vernünftiger Qualität
zu verwenden. Theoretisch ergäbe sich dadurch auch ein
Feld für Echtzeit-Musikaustausch, d.h. Ensemblespiel,
also auch Improvisation. Die Idee, mit Musikern, die sich
irgendwo auf der Erde befinden, zusammen zu improvisieren,
ist faszinierend.
Ich werde einige der bisher erfolgten Versuche vorstellen
und ihre Möglichkeiten aufzeigen.

Peter
K Frey
Geboren
1941. Er arbeitet als frei improvisierender und komponierender
Musiker (Kontrabass und Stimme) u.a. KARL ein KARL und im
Kontrabassduo mit Daniel Studer sowie in Soloauftritten. Er
hat schon viele Medien übergreifende Arbeiten mit verschiedenen
Künstlerinnen und Künstlern verwirklicht. Seit 1993
entstanden sieben gemeinsame Installationen und Kunst am Bau-Projekte
unter dem Namen TON zusammen mit der Keramikerin Theres Stämpfli
mit Computer gestützter Musik.
Er ist Mitgründer und Co-Leiter der Werkstatt für
Improvisierte Musik (WIM), Zürich.
Seit 1978 ist er frei schaffend und für verschiedene
Institutionen als Kursleiter für freie Improvisation
und Musik mit Computer tätig.
http://www.tonundton.ch
Pressestimmen:
“Freie Improvisation bedeutet nicht nur spontanes Musizieren,
sondern auch kontinuierliche Klangarbeit. Exemplarisch (auch
für die reiche Schweizer Szene) beweist dies das Zürcher
Improvisationstrio KARL ein KARL, das seit zwanzig Jahren
in der Besetzung Gitarre, Cello, Kontrabass (plus Elektronik)
spielt. "Neue Zeitschrift für Musik" - “Das
Dreieck (KARL ein KARL) hat eine so hellhörige Entente
erreicht, dass auch freie Improvisationen wirken wie eine
bis ins letzte Detail durchstrukturierte Komposition. "Neue
Zürcher Zeitung"
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