vom Potential einer musikalischen
Geste
Aspekte der Freien Improvisation
Wie „frei“
ist Freie Improvisation?
Wo mündet Freiheit in Beliebigkeit?
Von der Kraft der Grenzen und der
Lust ihrer Beschreitung.
1. Matinee
mit Musik, Reflexion und Diskussion
Sonntag, 22.
Januar 2006, 11.00 - 12.30 Uhr
Musik-Akademie Basel "Haus Kleinbasel", Rebgasse
70, 4058 Basel
Hansjürgen Wäldele,
Nicolas Rihs und Urban Mäder

"Es
gibt nur Improvisation
- anschieben, aufbrechen,
ausdauern, verwerfen, verflüchtigen."
Urban
Mäder
geboren 1955
in Romanshorn, lebt mit seiner Familie in Luzern. Lehrtätigkeit
an der Musikhochschule Luzern (Klavier- und Gruppenimprovisation,
Kammermusik). Rege Tätigkeit als Komponist und Improvisator.
Entwickelt auch sogenannt installative Musik im interdisziplinären
Kontext. Mitbegründer des Forum Neue Musik Luzern.
Zahlreiche Kompositionsaufträge, Werkverzeichnis mit
über 50 Werken.
weitere Veranstaltungen:
4
Matineen: Musik, Reflexion und Diskussion
Allgemeine Musikschule Haus Kleinbasel,
Rebgasse 70, 4058 Basel
Sonntag, 22. Januar
2006, 11h00-12h30 mit Urban
Mäder
Sonntag, 12.
Februar 2006,
11h00-12h30 mit Philippe
Micol
Sonntag, 26.
März 2006,
11h00-12h30 mit Michel
Seigner
Sonntag, 7.
Mai 2006, 11h00-12h30
mit Hans-Jürg Meier

1
Nocturne-Konzert
Gare du Nord, im Badischen Bahnhof, Schwarzwaldallee
200, 4058 Basel
Donnerstag,
1. Juni 2006, 19h30 Millefleurs
und Gäste – Eine Konzertreihe
Donnerstag,
1. Juni 2006, 21h00
Hans-Jürg
Meier –
Blockflöten, Hansjürgen
Wäldele - Oboe,
Philippe Micol – Klarinette/Saxophon,
Nicolas
Rihs - Fagott,
Michel Seigner – Gitarre/Electronics,
Urban Mäder – Klavier
20.-/10.-* pro Matinee, 30.-/20.-/10.-*
Nocturne°, 80.-/60.-/40.-* alle Matineen inkl. Nocturne°
*Ermässigung für
SchülerInnen und StudentInnen bis 25 Jahre
°Der Eintritt gilt
ebenfalls für das Millefleurs Konzert am 1. Juni um
19.30
Herzlichen Dank
der Musik-Akademie
der Stadt Basel (Freie Kurse), dem Fachausschuss BS/BL Musik,
dem Migros Kulturprozent, der Kulturstiftung Winterthur,
der Schweizerischen Interpreten-Stiftung, dem Schweizerischen
Tonkünstlerverband für ihre Unterstützung
!


frühere Veranstaltungen:
14.
Dezember 2003
Matthias
Arter
Ensemble: Ist ein Solist einsam? Verderben
viele Köche den Brei?
25. Januar
2004
Rudolf
Lutz
Idiom und Freiheit: Von stilistischen Einschränkungen
und einigen illusionären Visionen.
14. März
2004
Alfred
Zimmerlin
Plan: Theoriebildung in der Improvisation.
Beobachtungen an den Wurzeln
der Musik.
25. April
2004
Walter
Fähndrich
Halt und Makel: Gibt es objektive Qualitätskriterien
für Musik?
Kann eine Improvisation "scheitern"?
6. Juni
2004
John
P. MacKeown
Spiel: Der Homo ludens in der Musik. Eine
etwas verspielte Musikgeschichte
16.
Januar 2005
Peter
K Frey
Improvisierte Musik im Internet:
Möglichkeiten dieses Mediums für die improvisierte
Musik
27.
Februar 2005
Marianne Schuppe
An den Rändern der Sprache:
vom Spiel mit Bedeutungen
22.
Mai 2005
Christoph
Schiller
Präparieren,
Manipulieren:
die Bedeutung der sogenannten Klangforschung in der improvisierten
Musik
19.
Juni 2005
Lukas
Rohner
Mehrstimmiges
Blasen:
Begegnungen von Mehrklängen auf Oboe und Fagott mit
neuerfundenen Tastenblasinstrumenten
12.
Juni 2005
“Faites
vos Jeux”
Nocturne-Konzert:
Peter K Frey-
Kontrabass, Marianne
Schuppe
- Stimme, Christoph Schiller - Klavier, Lukas Rohner - Tastenblasinstrumente,
Hansjürgen Wäldele - Oboe, Nicolas Rihs
- Fagott