Thomas Meyer
Harald
Kimmig Trio
So 24.
Februar 11h00 Basel,
Imprimerie mit Rudolf Kelterborn/Roland Moser/Thomas
Meyer
René
Krebs Trio
So 16. März
11h00 Basel,
Imprimerie mit Roland Moser/Sebastian Kiefer/Thomas
Meyer
Daniel
Studer Trio
So 20. April 11h00
Basel,
Imprimerie mit Hansheinz Schneeberger/Rudolf Kelterborn/Thomas
Meyer
Philippe
Micol Trio
So 18.
Mai 11h00 Basel,
Imprimerie mit Sebastian Kiefer/Hansheinz Schneeberger/Thomas
Meyer
Irgendwann in der Pubertät
waren Beethoven und Brahms, Mussorgski und Rachmaninow nicht
mehr genug, und während seine Kollegen sich für
die Beatles und Jimi Hendrix begeisterten, begann Thomas
Meyer sich mit Debussy und Strawinsky, mit Bartók
und Messiaen zu beschäftigen, fasziniert von der Leuchtkraft
ihrer Farben und der Eindringlichkeit ihrer Rhythmen. Und
so ging es Schritt für Schritt und manchmal auch sehr
sprungweise in die Avantgarde hinein. Kam hinzu, dass er
an der Zürcher Uni neben Jus auch musikwissenschaftliche
Seminare beim Komponisten Hans Ulrich Lehmann besuchte.
Schnell waren die Jus-Vorlesungen abgebrochen und stattdessen
solche in Musikwissenschaft bei Kurt von Fischer sowie in
Literaturkritik bei Werner Weber belegt. Glücklicherweise
verbanden sich Musik und Kritik sehr schnell, sodass daraus
ein Broterwerb entstand. Beim Tages-Anzeiger Zürich
wurde er bald Musikjournalist, später auch bei Radio
DRS 2, immer im zentralen Bereich der Neuen Musik, aber
mit Interesse durch die ganze Klassik bis hin zum Mittelalter
zurück und sehr schnell auch in den offenen Feldern
hin zu Improvisation, Jazz, Installation, Aktion, Film,
Multimedia. Man sollte sich den Blick möglichst nicht
verbauen lassen; die Grenze ist das eigene Fassungsvermögen
und die räumlich-zeitliche Unteilbarkeit der Person.
Thomas Meyer lebt mit seiner Familie in der Nähe von
Zürich.
Text von Johannes Anders
(siehe: http://www.andersmusic.ch/01_musik/02_AH/thomas_meyer.html)4
frühere
Veranstaltungen:
14.
Dezember 2003
Matthias
Arter
Ensemble: Ist ein Solist einsam? Verderben
viele Köche den Brei?
25. Januar
2004
Rudolf
Lutz
Idiom und Freiheit: Von stilistischen Einschränkungen
und einigen illusionären Visionen.
14. März
2004
Alfred
Zimmerlin
Plan: Theoriebildung in der Improvisation.
Beobachtungen an den Wurzeln der Musik.
25. April
2004
Walter
Fähndrich
Halt und Makel: Gibt es objektive Qualitätskriterien
für Musik? Kann eine Improvisation "scheitern"?
6. Juni
2004
John
P. MacKeown
Spiel: Der Homo ludens in der Musik. Eine
etwas verspielte Musikgeschichte
16.
Januar 2005
Peter
K Frey
Improvisierte Musik im Internet:
Möglichkeiten dieses Mediums für die improvisierte
Musik
27.
Februar 2005
Marianne
Schuppe
An den Rändern der Sprache:
vom Spiel mit Bedeutungen
22.
Mai 2005
Christoph
Schiller
Präparieren,
Manipulieren:
die Bedeutung der sogenannten Klangforschung in der improvisierten
Musik
19.
Juni 2005
Lukas
Rohner
Mehrstimmiges
Blasen:
Begegnungen von Mehrklängen auf Oboe und Fagott mit
neuerfundenen Tastenblasinstrumenten
12.
Juni 2005
“Faites
vos Jeux”
Nocturne-Konzert:
Peter K Frey-
Kontrabass, Marianne
Schuppe
- Stimme, Christoph Schiller - Klavier, Lukas Rohner - Tastenblasinstrumente,
Hansjürgen Wäldele - Oboe, Nicolas Rihs
- Fagott
22.
Januar 2006
Urban Mäder
Es
gibt nur Improvisation
12.
Februar 2006
Philippe
Micol
Improvisation: Die
Kraft der Freiheit
26.
März 2006
Michel
Seigner
"Freie Improvisation"- Ein irreführender
Begriff
7.
Mai 2006
Hans-Jürg
Meier
Formale Verpflichtungen aus dem Moment
1.
Juni 2006
Nocturne-Konzert
von
und mit: Hans-Jürg Meier – Blockflöten,
Hansjürgen
Wäldele - Oboe,
Philippe Micol – Klarinette/Saxophon, Nicolas
Rihs - Fagott, Michel
Seigner – Gitarre/Electronics, Urban Mäder –
Klavier
11.
Februar 2007
Mischa
Käser
die
musikalische Geste
18. März 2007
Matthias
Schwabe
Sichtbare Musik (visual music)
29. April 2007
Sylwia
Zytynska
Geste(r)n und Morgen
13. Mai 2007
Peter
Baumgartner
Kritik der Geste
2.
Juni 2007
1
Soiree: 4 Porträts
Von
und mit: Mischa Käser –
Stimme, Hansjürgen
Wäldele - Oboe, Nicolas Rihs - Fagott,
Matthias Schwabe – Klingende Materialien, Sylwia Zytynska
– Schlagzeug, Peter Baumgartner – Powerbook