nocturne 05
Aspekte der Freien Improvisation
 
   
 

 

vom Potential einer musikalischen Geste
Aspekte der Freien Improvisation

 

1 Nocturne-Konzert

Sonntag, 12. Juni 2005 21.00 Uhr

im Badischen Bahnhof
Schwarzwaldallee 200, Basel

“Faites vos Jeux”

Glaubt nicht, das wäre eine jener unzähligen “Sessions”, bei denen ein paar improvisierende Musiker sich zusammenfinden, jeder seine tollsten Tricks zeigt und schliesslich der gewinnt, der das lauteste Instrument hat...

Hier treffen sich sechs Musiker, die unterschiedlicher nicht sein könnten, jeder mit einer ausgereiften Ästhetik, und zum Ziel haben sie alle, eine gemeinsame Sprache zu finden, die zumindest für diesen Abend letzte Gültigkeit hat.


Peter K Frey- Kontrabass, Marianne Schuppe - Stimme, Christoph Schiller - Klavier, Lukas Rohner - Tastenblasinstrumente, Hansjürgen Wäldele - Oboe, Nicolas Rihs - Fagott

 

 

 

4 Matineen mit Musik, Referat und Diskussion

Sonntag, 16. Januar 2005, 11.00 - 12.30 Uhr
Musik-Akademie Basel "Haus Kleinbasel", Rebgasse 70, 4058 Basel
Peter K Frey
Improvisierte Musik im Internet
: Möglichkeiten dieses Mediums für die improvisierte Musik

Sonntag, 27. Februar 2005, 11.00 - 12.30 Uhr
Musik-Akademie Basel "Haus Kleinbasel", Rebgasse 70, 4058 Basel
Marianne Schuppe
An den Rändern der Sprache:
vom Spiel mit Bedeutungen

Sonntag, 22. Mai 2005, 11.00 - 12.30 Uhr
Musik-Akademie Basel "Haus Kleinbasel", Rebgasse 70, 4058 Basel
Christoph Schiller
Präparieren, Manipulieren: die Bedeutung der sogenannten Klangforschung in der improvisierten Musik

Sonntag, 19. Juni 2005, 11.00 - 12.30 Uhr
Musik-Akademie Basel "Haus Kleinbasel", Rebgasse 70, 4058 Basel
Lukas Rohner
Mehrstimmiges Blasen: Begegnungen von Mehrklängen auf Oboe und Fagott mit neuerfundenen Tastenblasinstrumenten

 

Herzlichen Dank dem Fachausschuss BS/BL Musik und der Schweizerischen Interpreten Stiftung für ihre Unterstützung !

 

 

frühere Veranstaltungen:

14. Dezember 2003
Matthias Arter
Ensemble: Ist ein Solist einsam? Verderben viele Köche den Brei?

25. Januar 2004
Rudolf Lutz
Idiom und Freiheit: Von stilistischen Einschränkungen und einigen illusionären Visionen.

14. März 2004
Alfred Zimmerlin
Plan: Theoriebildung in der Improvisation. Beobachtungen an den Wurzeln
der Musik.

25. April 2004
Walter Fähndrich
Halt und Makel: Gibt es objektive Qualitätskriterien für Musik?
Kann eine Improvisation "scheitern"?

6. Juni 2004
John P. MacKeown
Spiel: Der Homo ludens in der Musik. Eine etwas verspielte Musikgeschichte

 

 

 
 
 
Hansjürgen Wäldele 0(049)7626 1041 Entfernen Sie bei der Email-Adresse die Tiefstriche (Underscores) am Anfang und am Schluss
 
Entfernen Sie bei der Email-Adresse die Tiefstriche (Underscores) am Anfang und am Schluss Nicolas Rihs 0(041)32 / 322 17 53
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Stand: 23.05.2006